Bereich
Kapitalanlage & Finanzen
32 offene Stellen in diesem Bereich der Versicherungswirtschaft, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
Offene Stellen
32 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20
Kostenbuchhalter (m/w/d)
Bilanzbuchhalter / Steuerfachwirt (m/w/d)
Sachbearbeiter Rechnungswesen (m/w/d)
Steuerberater / Diplom-Finanzwirt (m/w/d)
Junior Portfoliomanager (m/w/d)
Spezialist (d/w/m) für das Kapitalanlagen Backoffice
Mitarbeiter direkte Steuern (m/w/d)
Mitarbeiter:in Kapitalanlagen (m/w/d) mit dem Schwerpunkt: Illiquide Anlagen
Spezialist Controlling (m/w/d)
Referent (m/w/d) für Kapitalanlagen (Backoffice)
Mitarbeiter (m/w/d) Kapitalanlagen
Buchhalter (m/w/d)
Mitarbeiter (m/w/d) Kapitalanlagen / Baufinanzierungen
Technical Accountant Asset Management
Bilanzbuchhalter (m/w/d) Rechnungswesen
Buchhalter / Finanzbuchhalter Group Accounting & Konzernabschluss (m/w/d)
Finanzbuchhalter - Zahlungsverkehr / Steuern (m/w/d)
Senior Analyst:in Asset Management*
Finance & Controlling Specialist – Schwerpunkt Planung & Rechnungswesen (m/w/d)
Was hier ausgeschrieben wird
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
- Anzeigen im Bereich
- 32
- Homeoffice möglich
- 84 %
- 27 Anzeigen
- Teilzeit möglich
- 56 %
- 18 Anzeigen
Häufigste Berufe
| Beruf | Anzeigen |
|---|---|
| Mitarbeiter Kapitalanlagen | 2 |
| Finanzbuchhalter | 2 |
| Buchhalter | 2 |
| Steuerberater | 1 |
| Portfoliomanager | 1 |
Häufigste Orte
| Ort | Anzeigen |
|---|---|
| Hannover | 6 |
| Lübeck | 4 |
| München | 4 |
| Köln | 3 |
| Berlin | 2 |
| Bad Friedrichshall | 2 |
| Düsseldorf | 2 |
| Jena | 2 |
Anstellungsarten
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Feste Anstellung | 30 | 94 % |
| Berufseinstieg/Trainee | 1 | 3 % |
| Befristeter Vertrag | 1 | 3 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
Was hier gearbeitet wird
Ein Versicherer nimmt Beiträge ein, bevor er Leistungen zahlt, und legt sie in der Zwischenzeit an. Aus dieser Selbstverständlichkeit entsteht ein eigener Bereich mit zwei Hälften.
Die eine ist die Kapitalanlage: Portfolio- und Asset-Management, Rentenpapiere und Immobilien, alternative Anlagen, das Zusammenspiel von Kapitalanlage und Verpflichtungen, Treasury und Liquiditätssteuerung. Anlageentscheidungen sind hier stärker gebunden als bei einem freien Fonds, weil die Verpflichtungen aus den Verträgen die Laufzeiten vorgeben und das Aufsichtsrecht Grenzen setzt.
Die andere Hälfte ist das Rechnungswesen. Finanz- und Bilanzbuchhaltung, Konzernabschluss nach HGB und internationalen Standards, Controlling mit Planung und Abweichungsanalyse, Steuern und das aufsichtliche Meldewesen. Dazu die Berichte, die an die Aufsicht gehen und deren Termine nicht verhandelbar sind.
Der Weg hinein
Für die Kapitalanlage ist ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftsmathematik oder eine vergleichbare quantitative Ausbildung der Regelfall. Eine Bankausbildung mit anschließender Fortbildung trägt ebenfalls, vor allem im Wertpapier- und Treasury-Bereich.
Im Rechnungswesen ist der Weg offener. Die kaufmännische Ausbildung mit anschließender Fortbildung zum Bilanzbuchhalter oder Controller ist hier der übliche Aufstieg, und beides wird in den Anzeigen dieses Feldes regelmäßig genannt. Wer aus der Wirtschaftsprüfung kommt, findet den Wechsel in die Rechnungslegung eines Versicherers vergleichsweise leicht; die branchenspezifischen Posten – versicherungstechnische Rückstellungen, Abgrenzungen, Rückversicherung – lernt man im Haus. Wie sich eine Fortbildung finanzieren lässt, steht in Weiterbildung finanzieren.
Wie die Arbeit aussieht
Die Arbeit hängt an Daten und nicht an Orten, und das schlägt sich im Homeoffice-Anteil nieder; die Kennzahl über diesem Text weist ihn aus. Gearbeitet wird mit SAP, mit Konsolidierungs- und Meldesoftware und mit Tabellen, deren Herkunft niemand mehr rekonstruieren kann.
Der Preis sind Belastungsspitzen zu festen Zeiten. Die ersten Arbeitstage des Monats, das Quartalsende, die Wochen des Jahresabschlusses und die Meldetermine an die Aufsicht sind dicht, und in diesen Phasen sind Überstunden die Regel. Wie sie ausgeglichen werden, gehört ins Einstellungsgespräch und nicht in das erste Quartal danach.
Ruhiger als in einer Bank ist es meist trotzdem: Der Anlagehorizont eines Versicherers ist lang, und wer Nervenkitzel im Handel sucht, findet ihn hier nicht.
Worauf in der Anzeige zu achten ist
Unterscheiden Sie, ob die Stelle steuert oder abbildet. Portfoliomanagement und Bilanzierung derselben Anlagen sind verschiedene Berufe, auch wenn beide unter Kapitalanlage ausgeschrieben werden.
Achten Sie auf die Rechnungslegungsstandards, die genannt sind, und darauf, ob Konzernerfahrung verlangt wird. Fragen Sie, wie groß das Team ist und wie viel des Abschlusses tatsächlich im Haus gemacht wird – ausgelagerte Teile bedeuten Abstimmung statt Fachlichkeit, und das sollte man vorher wissen.
Vor der Bewerbung
Nennen Sie Standards, Software und die Größenordnung, in der Sie gearbeitet haben – Buchungskreise, Depotvolumen, Zahl der Gesellschaften im Abschluss. Das ist die Angabe, an der in diesem Feld gelesen wird; Der Lebenslauf zeigt, wo sie hingehört.
Die Frage nach dem Gehalt kommt hier früh und wird sachlich verhandelt; Gehalt verhandeln bereitet darauf vor.