UGC-Creator
UGC-Creator produzieren kurze, bewusst unpolierte Videos für die Kanäle eines Versicherers oder Maklers, meist zur Nachwuchsgewinnung und zur Ansprache junger Zielgruppen.
- Offene Stellen
- 5
- Monatsbrutto
- 2.400 – 6.000 €
Bereich
184 offene Stellen in diesem Bereich der Versicherungswirtschaft, sortiert nach Eingangsdatum. Der Bereich fasst die Tätigkeiten zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.
UGC-Creator produzieren kurze, bewusst unpolierte Videos für die Kanäle eines Versicherers oder Maklers, meist zur Nachwuchsgewinnung und zur Ansprache junger Zielgruppen.
System Developer für den SAP Business Partner entwickeln und pflegen die zentrale Partnerdatenhaltung eines Versicherers und die Schnittstellen zu Bestands-, Schaden- und Inkassosystemen.
184 Anzeigen, angezeigt 61 bis 80
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Bereich stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
| Beruf | Anzeigen |
|---|---|
| UGC-Creator | 5 |
| System Developer SAP Business Partner | 4 |
| Firmenkundenberater Komposit Versicherungen Bankenvertrieb | 3 |
| Cloud Engineer | 2 |
| Produktmanager | 2 |
| Regionalverantwortlicher Komposit | 2 |
| Business Requirement Engineer | 2 |
| System Platform Engineer KI | 2 |
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Feste Anstellung | 159 | 86 % |
| Ausbildung, Studium | 9 | 5 % |
| Studentenjobs, Werkstudent | 5 | 3 % |
| Befristeter Vertrag | 4 | 2 % |
| Handelsvertreter | 3 | 2 % |
| Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit | 2 | 1 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Bereichs. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
Eine Versicherung ist im Kern ein Datenverarbeiter mit angeschlossenem Vertrieb. Entsprechend groß ist ihre IT, und entsprechend eigen ist sie.
Den Mittelpunkt bilden die Bestandsführungssysteme: die Anwendungen, in denen Verträge, Beiträge und Schäden geführt werden. Viele davon sind seit Jahrzehnten im Einsatz, laufen auf Großrechnern und werden weiter gepflegt, weil ein Austausch ein Jahrzehnt dauert. Daneben stehen Entwicklung und Architektur in Java und .NET, Schnittstellen und Datenaustausch nach den Normen der Branche, Portale für Kunden und Vermittler, Datenanalyse und Betrugserkennung sowie die Automatisierung der Sachbearbeitung.
Ein zweiter Block ist der Betrieb: Systemadministration, Anwendungsbetreuung, Cloud- und Plattformthemen, Berechtigungsverwaltung. Ein dritter ist die Informationssicherheit, die in diesem Sektor besonders eng an die aufsichtlichen Anforderungen gebunden ist. Und schließlich die Business-Analyse – die Rolle, die zwischen Fachbereich und Entwicklung übersetzt.
Drei Wege sind gangbar. Die Ausbildung zum Fachinformatiker – für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung – ist der klassische Einstieg und in diesen Anzeigen gut vertreten. Das Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik führt eher in Entwicklung, Architektur und Projektleitung.
Der dritte Weg ist der interessanteste und wird von außen übersehen: der Wechsel aus der Fachabteilung. Wer als Kaufmann oder Kauffrau für Versicherungen und Finanzen jahrelang mit dem Bestandssystem gearbeitet hat, kennt Fachlichkeit und Datenmodell besser als jeder neu eingestellte Entwickler. Aus dieser Gruppe kommt ein guter Teil der Anwendungsbetreuer und Business-Analysten. Quereinstieg beschreibt, wie sich das in Unterlagen übersetzen lässt; Interne Bewerbung, wie es im eigenen Haus läuft.
Der Homeoffice-Anteil gehört zu den höchsten dieses Portals; die Kennzahl über diesem Text nennt ihn. Vollständig ortsunabhängige Stellen sind trotzdem die Ausnahme, üblich sind gemischte Modelle mit festen Bürotagen.
Der Alltag besteht seltener aus dem Schreiben neuer Programme, als Außenstehende annehmen. Er besteht aus Fehlersuche in gewachsenen Systemen, aus Migrationen, Releases, Dokumentation und aus Gesprächen mit Fachbereichen, die etwas anderes meinen, als sie sagen. Vieles ist von Regulierung getrieben: Ein erheblicher Teil der Projekte entsteht nicht, weil jemand eine Idee hatte, sondern weil eine Vorgabe umzusetzen ist.
Was in Anzeigen selten steht: Rufbereitschaft und Wartungsfenster. Wer Systeme betreibt, arbeitet gelegentlich nachts oder am Wochenende. Fragen Sie, wie Bereitschaft geregelt und vergütet wird; Zuschläge und Zulagen ordnet ein, was üblich ist.
Prüfen Sie, ob die Stelle beim Versicherer selbst liegt oder bei einem Dienstleister der Branche. Beides ist in diesen Anzeigen vertreten, und die Arbeitsweise unterscheidet sich: Inhouse arbeiten Sie lange an einem System, beim Dienstleister an mehreren Kunden.
Lesen Sie die Anzeige auf die Technik hin, mit der tatsächlich gearbeitet wird, nicht auf die Liste der Wunschkenntnisse. Wer drei von acht Punkten erfüllt und das erklären kann, wird eingeladen; wer auf acht von acht wartet, bewirbt sich nie.
Lassen Sie sich beschreiben, wie der erste Monat aussehen soll – Zugänge, Ansprechpartner, ein erstes eigenes Thema. Wo die Antwort vage bleibt, bleibt sie es auch später. Für das Fachgespräch hilft Vorstellungsgespräch vorbereiten.
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